Plastikfreie Alternativen – Produkte im Wandel

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Vergleicht man den vor 10 Jahren vorherrschenden Anblick innerhalb eines Supermarktes mit dem, der sich einem in der heutigen Zeit während eines Besuches offenbart, dann stellt man sehr schnell fest, dass der plastikfreie bzw. plastikbewusstere Trend immer breiter in der Bevölkerung streut. Auch, wenn es im ersten Moment sicherlich nur die kleinen Dinge sind, so ist es dennoch abzusehen, dass in den Köpfen der Menschen ein stetiger Wandel vollzogen wird. Wurde noch in jüngster Vergangenheit ohne das Hinterfragen der Konsequenzen zur Plastiktüte gegriffen, so werden diese mittlerweile entweder gar nicht mehr angeboten, oder aber man entscheidet sich bewusst für die Papier-Alternative oder dem selbstmitgebrachten Jute-Beutel. Wir zeigen, warum plastikfreie Alternativen einen Aufwind haben und welche Produkte es für den tagtäglichen Gebrauch gibt.

Statistiken und Medienberichte als Warnsignal

Die Bilder, der mit Plastik überströmten weltweiten Strände kursieren immer mal wieder, aber in regelmäßigen Abständen durch die Medien, was wiederum bedeutet, dass immer mehr Menschen sich schlussfolgernd auch diesem Thema annehmen. Eine Statistik aus dem Jahr 2020 zeigt, dass rund 20.000 Tonnen Müll jedes Jahr alleine in den Gewässern der Nordsee landen. Viele Forscher gehen sogar davon aus, dass man im Jahre 2050 mehr Plastik als Fische in allen Meeren vorfinden wird.

Diese Entwicklung kommt für immer mehr Personen so dramatisch und auch überraschend daher, dass man zumindest versuchen möchte, bei einigen alltäglichen Gegenständen seinen eigenen Gebrauch dahingehend anzupassen. Ohne Frage, gibt es in der heutigen Zeit in vielen Branchen noch keine effektive Alternative zum Plastik und ein Verzicht würde oftmals bedeuten, dass es das Produkt bei uns nicht mehr gibt, oder es zu schnell unbrauchbar wird.

Fakt ist jedoch auch, dass man bei vielen Artikeln mittlerweile auch gute bis hervorragende Alternativen aufgezeigt bekommt, die mit wenig Mühe in den Alltag integriert werden können. Es geht den Menschen in der heutigen Zeit nicht darum, den Chirurgen die Plastik-Handschuhe wegzunehmen und hygienetechnische Risiken zu befürworten. Vielmehr möchte man leicht umsetzbare Alltagsgegenstände optimieren und auf diese Weise einen Schritt in die plastikfreie Richtung gehen. Anpassung, anstatt halsbrecherischem Rundumschlag sozusagen.

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Der Griff zum Schlüsselbund als Paradebeispiel

Der Blick auf den persönlichen Schlüsselbund gibt hinsichtlich der oben beschriebenen, aktuell vorherrschenden Trendwelle, immer öfters Aufschluss darüber, in welche Richtung der Wind weht. Fand man früher noch vermehrt die aus Plastik hergestellten Schlüsselanhänger vor, die oftmals als Werbegeschenke oder Goodies verteilt worden sind, erkennt man heutzutage immer häufiger, dass Menschen lieber etwas Hochwertiges und vor allem Langanhaltendes bevorzugen.

Brach der Werbeartikel-Schlüsselanhänger früher nach nur wenigen Einsätzen in alle Einzelteile zusammen, wurde er daraufhin mit hoher Wahrscheinlichkeit durch den nächsten gebrechlichen Plastik-Schlüsselanhänger ersetzt. Dieses Vorgehen durchlebte in den letzten Jahren einen starken Wandel.

Hochqualitative Key-Organizer beispielsweise, sind von der Beschaffenheit des Materials so ausgelegt, dass sie eine extrem hohe Lebensdauer aufweisen können. Für den Endverbraucher bedeutet dies also nicht nur, dass man sich lange Zeit nicht mehr um einen Ersatz kümmern muss, sondern auch die Organisation geht zeitgleich um ein Vielfaches geordneter vonstatten. Mit einem Blick hat man die wichtigsten Schlüssel griffbereit und kann im selben Moment darauf vertrauen, dass keine anfälligen Plastikteile zu Bruch gehen. Ein gutes Beispiel, wie alternative Produkte kinderleicht in den Alltag eingebracht werden können.

Plastikfreie Alternativen - Gebrauchs-, statt Verbrauchsgüter

Es ist zu erkennen, dass die Menschen immer mehr Gebrauchsgüter in ihren Alltag integrieren möchten, anstatt unüberlegt auf Verbrauchsgüter zu setzen. War es früher der „Coffe2Go-Becher“, da ist es heutzutage immer häufiger die selbstmitgebrachte Thermotasse. Menschen möchten Produkte besitzen, von denen sie auch wissen, dass sie für eine sehr lange Zeit im Besitz bleiben werden. Man möchte sich nicht immer wieder aufs Neue auf die Suche begeben, sondern möchte auch mal den Luxus der langen Beständigkeit genießen.

Auch Tabakbeutel sind mit Hinblick auf diese Thematik ein hervorragendes Beispiel für plastikfreie Alternativen. Anstatt jede Woche aufs Neue einen neuen Tabakbeutel aus Plastik zu kaufen und diesen nach Leerung rund 1-2 Wochen später wieder wegzuschmeißen, setzt man lieber auf eine stabile, robuste und dauerhaft einsatzbereite Tabaktasche aus Leder. Dieser lässt sich leicht auffüllen und trägt dazu bei, dass der Plastikverbrauch eingedämmt wird.

Auch hier kommt wieder der Gedanke der leicht umsetzbaren Alltagsoptimierungen zu tragen. Anstatt sich in Windeseile von 100% auf 0% einzuschränken, wird zunächst geschaut, welche tagtäglich genutzten Produkte man leicht austauschen kann. Immer häufiger zeigt sich im Anschluss, dass das anfangs als Alternative angeschaffte Produkt eine deutlich bessere Qualität aufweist als das Ursprungsprodukt.

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